Donnerstag, 9. April 2009
Der Richter Gerhard Pries ging der Neuruppiner Polizei gestern als Erster in die Falle. Das neue Blitzgerät löste zuverlässig aus, als Pries vorbeifuhr: 28 Stundenkilometer; zu wenig, um Post von der Bußgeldstelle zu bekommen.
Wer bisher zu schnell unterwegs war und von der Polizei geblitzt wurde, der hatte trotzdem gute Karten. Bei den Radargeräten war fast die Hälfte aller Fotos unbrauchbar. Das soll sich ändern: Gestern hat die Polizei in Neuruppin ein neues Messgerät vorgestellt. Das macht digitale Fotos. Und auf denen sind die Autofahrer fast immer zu erkennen, versprach Oberkommissar Ingo Brätz gestern bei der Vorführung der Anlage.
Dazu hatte die Polizei neben der Presse auch Juristen eingeladen. Erfahrungsgemäß bekommen es die Richter später häufig mit den Bußgeldbescheiden der Polizei zu tun. Die Juristen sollen deshalb selbst sehen, mit welchen Methoden die Polizei arbeitet, falls sie später darüber urteilen müssen.
Rund 200 000 Euro hat der neue „ Einseitensensor“ gekostet, der grüne VW-Bus mitgerechnet, in dem die Anlage montiert ist. Sie arbeitet nicht wie alte Anlagen mit Radarstrahlen, sondern erkennt vorbeifahrende Fahrzeuge anhand ihrer Kontur.
Fünf Sensoren stecken in einem Kasten, etwa so groß wie ein Aktenkoffer. Der Koffer muss waagerecht neben der Straße ausgerichtet werden und ist mit der roten Blitzlampe und bis zu drei Kameras verbunden, die das vorbeifahrende Fahrzeug aus verschiedenen Richtungen zugleich ablichtet.
Ein weiterer Vorteil der neuen Technik für die Polizei: Der Blitzer kann überall aufgebaut werden, auch in Kurven oder Tunneln. Die alten Radargeräte brauchten immer eine kurze gerade Strecke, die neue Anlage nicht. Der Blitzer wird im gesamten Landkreis eingesetzt, auch auf der Autobahn.
Rund 140 000-mal wurden Raser im vergangenen Jahr geblitzt. 2008 ereigneten sich 409 Unfälle, bei denen überhöhte Geschwindigkeit die Ursache war.
Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/
Links:
- Einseitensensor ES3.0 stationär
- Einseitensensor ES3.0
- Brandenburg: eso erhält größten Einzelauftrag in der über 30-jährigen Firmengeschichte!
Donnerstag, 26. März 2009
Bern, 12.02.2009 - Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) startet Versuche mit einer neuen Methode zur Messung der Geschwindigkeit auf Nationalstrassen. Mit den so genannten Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen (AGK) wird das Tempo nicht an einem Punkt gemessen, sondern die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer bestimmten Strecke. Die Versuche starten Anfang 2010 und sollen zeigen, ob das System für die Schweiz geeignet ist. Die Vorarbeiten haben jetzt begonnen.
Eine Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle (AGK) besteht aus zwei Messstationen am Anfang und am Ende einer zuvor abgemessenen Strecke. Jedes Fahrzeug, welches die beiden Portale durchfährt, wird erfasst. Beim Ausgangsportal wird die Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Liegt eine Übertretung vor, werden die Fahrzeugdaten erfasst und an die zuständige Polizei weitergeleitet. Liegt keine Übertretung vor, werden die persönlichen Daten innerhalb der Anlage gelöscht.
In anderen europäischen Ländern (I, A, NL, GB) sind mit AGK bereits positive Effekte bezüglich Verkehrssicherheit erzielt worden: Sowohl Unfälle wie auch Tempoüberschreitungen gingen zurück. Weitere Vorteile der AGK gegenüber den konventionellen Messanlagen bestehen gemäss den ausländischen Erfahrungen darin, dass der Verkehr verflüssigt und das gefahrene Tempo konstanter wird. Zudem wird der gefährliche Stop-and-go-Effekt verhindert, der im Umfeld von bekannten, fest installierten Punkt-Kontrollanlagen beobachtet wird.
Wie sich die AGK in der Schweiz konkret auf das Fahrverhalten und die Verkehrssicherheit auswirkt, soll eine umfangreiche Testreihe zeigen, die das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ab Anfang 2010 europaweit erstmals auf mehreren Versuchsstrecken durchführt. Erst nach Vorliegen der Ergebnisse wird entschieden, ob AGK in der Schweiz tatsächlich zum Einsatz kommen oder nicht.
Mit den ASTRA-Tests wird das Tempoverhalten vor der Installation der AGK gemessen, und zwar auf offener Strecke und in einem Tunnel. Untersucht wird das Fahrverhalten auf den Testabschnitten sowie unmittelbar vor und kurz nach einer fest installierten, konventionellen Geschwindigkeitsmessanlage.
Sobald die AGK eingerichtet ist, wird an der gleichen Stelle erneut das Fahrverhalten untersucht, womit die Wirkung der AGK dokumentiert werden kann. Geplant ist schliesslich, dass in einer Befragung die Meinung der Verkehrsteilnehmenden zu den AGK und zu konventionellen Anlagen ermittelt wird. Die Standorte der AGK werden vor Inbetriebnahme bekannt gegeben.
Da die Fahrzeug- und Personendaten innerhalb der AGK gelöscht werden, wenn keine Übertretung vorliegt, bleibt der Datenschutz gewährleistet. Lediglich anonymisierte statistische Daten bleiben gespeichert. Der Abgleich der Daten mit anderen Registern ist ausgeschlossen. Es werden zudem sehr hohe Anforderungen an die Datensicherheit gestellt, so dass ein Zugriff auf die Daten der AGK-Anlagen durch Dritte unmöglich ist.
Montag, 23. Februar 2009
Stellen Sie sich vor, die Polizei würde jeden, der einen Supermarkt betritt, festnehmen, nur weil er rein theoretisch etwas stehlen könnte.“ Michael Ludovisy vom Automobilclub ADAC nimmt dies als treffenden Vergleich zur neuen Superradarfalle Section Control. „Bei diesem System“, äußert sich der Jurist, „stehen alle Autofahrer unter Verdacht. Das können wir nicht gutheißen.“
Selten wurde ein Thema so heiß diskutiert, wie die Einführung einer Section Control - einer Abschnittskontrolle - auf Deutschlands Autobahnen. Der Unterschied zur herkömmlichen Radaranlagen ist, dass die Geschwindigkeit nicht an einem einzelnen Punkt gemessen wird. Es zählt die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer längeren, genau definierten Strecke. Diese Strecke umfasst in der Regel ein paar Kilometer. Alle! Autofahrer werden zu Beginn und am Ende des Messbereiches per Video von vorn oder von hinten erfasst. Eine Uhr stoppt die Durchfahrtszeit, woraus dann die Durchschnittsgeschwindigkeit berechnet werden kann.
Das Streckenradar (Kosten: ca. 700.000 Euro pro Anlage) würde Schnellfahrer nicht nur punktuell, sondern auch auf längeren, gefährlichen Straßenabschnitten disziplinieren und Unfälle vermeiden. Die Section Control wurde 2003 in Österreich eingeführt und die Zahl der tödlichen Unfälle sank.
Der ADAC als Gegner der Section Control kritisiert die intensive Überwachung! Vor allem weil hierzulande die Zahl der Verkehrstoten auf dem niedrigsten Stand ist und Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr niedrige Zahlen aufweist. Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz wendet sich strikt gegen eine „massenhafte Datenerhebung ohne Anfangsverdacht“. Die Aussage, die Daten würden schnell wieder gelöscht, ist schnell hinfällig, wenn plötzlich andere Interessenslagen entstehen.“
So hatte beispielsweise der Präsident des Bundeskriminalamtes nach einem Mord auf einer Raststätte den Zugriff auf Lkw-Maut-Daten für Fahndungszwecke gefordert – und war erst nach langer Diskussion gescheitert. Für eine Abschnittskontrolle müssten Kennzeichen nach Auffassung der Datenschützer verschlüsselt gespeichert und verschiedene Rechtsnormen geändert werden.
Genau das soll in Zukunft auch geschehen! Mit knapper Mehrheit beschloss der Arbeitskreis des Verkehrsgerichtstages jetzt, dem Staat einen Versuch mit dem Streckenradar unter strengen Auflagen zu gestatten. Der Autofahrer müsse rechtzeitig auf die Section Control hingewiesen und die Daten dürften nicht zweckentfremdet werden. Ob und wann ein solcher Test laufen soll, blieb offen. Verkehrsanwalt Uwe Lenhart aus Frankfurt aber ist sicher: "Da lassen die Behörden keine Zeit verstreichen. Der Versuch kommt binnen eines Jahres."
Quelle: http://www.focus.de/auto/unterwegs/tempokontrolle-alle-unter-verdacht_aid_366495.html
Samstag, 15. November 2008
Mit einer neuartigen Tempoüberwachung sollen gefährliche Strecken entschärft werden, doch Datenschützer warnen.
Es besteht Handlungsbedarf: Regelmäßig wickeln sich junge Fahrer auf gefährlichen Alleen in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern um die Bäume. In Baustellen auf Landstraßen und Autobahnen starben im vergangen Jahr 23 Menschen und 2725 wurden verletzt. Noch immer ist zu schnelles Fahren eine Hauptunfallursache.
Doch gefährliche Strecken sollen bald ihren Schrecken verlieren - dank Section Control. Dabei werden die Autofahrer am Beginn und am Ende der Kontrollstrecke erfasst, die Fahrzeit wird per elektronischer Stoppuhr gemessen. Entscheidend ist die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wer zu schnell am Endpunkt ankommt, muss zahlen, bekommt Punkte oder verliert sogar seinen Führerschein.
Section Control läuft bereits erfolgreich in Großbritannien, den Niederlanden und Österreich. Es ist das genaue Gegenteil der fiesen Radarfallen-Abzocke mancher deutscher Städte und Gemeinden. "Bei uns ist sogar gesetzlich verankert, dass der Beginn und das Ende der Messstrecke sowie die Datenerhebung angezeigt werden müssen", sagt Klaudia Niedermühlbichler, Sprecherin der Asfinag, dem privaten österreichischen Autobahnbetreiber. Drei Anlagen sind derzeit in Österreich scharfgeschaltet. Mit Erfolg. Die Unfallzahlen sinken. "Während nur 0,5 Prozent der Autofahrer im Kaisermühlentunnel noch das Tempo überschreiten, sind es auf nicht kontrollierten österreichischen Autobahnstrecken rund 70 Prozent", so die Unfallforscherin Ernestine Osrael von der Fachhochschule des Bundesförderungsinstituts Wien.
Solche Erfolgsmeldungen lassen dem deutschen Bundesverkehrsministerium keine Ruhe. "Section Control scheint gegenüber punktuellen Kontrollen Vorteile zu bieten", so Andreas Marquardt, im Verkehrsministerium für die Ordnung des Straßenverkehrs zuständig. Die neue Methode wurde bereits dem Bund-Länder-Fachausschuss vorgestellt.
Klassische Tempoüberwachung hilft auf gefährlichen Strecken kaum. So wirken beispielsweise fest installierte Starenkästen nur rund 300 Meter weit. Dies haben Unfallforscher in Versuchen längst bewiesen. Der Glaube, mit Tempokontrollen die Autofahrer zur Vernunft zu bringen, ist eine Illusion. "Einen Flächendruck kann die Polizei einfach nicht erzeugen. Dafür gibt es viel zu wenig Kontrollen", sagt Siegfried Brockmann von der Unfallforschung der Versicherer. Section Control wäre somit durchaus segensreich, wenn es um besonders gefährliche Alleen, Baustellen oder Tunnel geht.
Noch gibt es eine große Klippe für die Einführung des Systems in Deutschland. Marquardt: "Aus Beweisgründen müssen die Fahrer auch fotografiert werden." Im Gegensatz zu anderen Ländern, bei denen wegen der sogenannten Haftung des Autohalters schon das Erfassen des Kennzeichens reicht. "Auf keinen Fall darf mit dem System quasi durch die Hintertür die Halterhaftung eingeführt werden", warnt Volker Lempp vom Automobilclub Europa (ACE). Noch härter urteilt der ADAC: "Wir lehnen ein System, das jeden wie einen Verdächtigen behandelt, Autofahrer also unter Generalverdacht stellt, grundsätzlich ab", so Markus Schäpe, Verkehrsjurist beim ADAC in München. Rechtlich sei eine sogenannte Vorratshaltung von Daten nicht erlaubt. Das habe das Bundesverfassungsgericht Anfang 2008 längst klargestellt. Mit ihrer kritischen Haltung sind die Autoklubs nicht allein. "Wir sehen das Thema sehr kritisch", sagt Peter Schaar, der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, "ohne konkrete Verdachtsmomente darf niemand gespeichert werden."
Bedeutet das das Aus für das neue Messverfahren? Das Thema soll auf dem 47. Verkehrsgerichtstag in Goslar Ende Januar 2009 umfassend diskutiert werden. Dort hat Section Control allerdings einen Mentor von Gewicht. "Wenn ins Gesetz hineingeschrieben wird, dass die Daten der Autofahrer, die sich an die Durchschnittsgeschwindigkeit halten, sofort gelöscht werden, habe ich keine Bedenken", sagt Friedrich Dencker, Präsident des Verkehrsgerichtstags.
Sympathie für die neue Art der Tempokontrolle gibt es aber sogar im Lager der Verkehrsanwälte. "Ich finde das gerechter. Jeder fährt kurzfristig mal etwas schneller als erlaubt. Steht da gerade eine Radarfalle, hat der Autofahrer Pech gehabt", sagt Michael Burmann von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), "bei Section Control gleicht sich ein kleiner Schnitzer auf der Strecke wieder aus."
Quelle: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/454574
Samstag, 9. Juni 2007
ZÜRICH. Der kleine Japaner ist gefährlich: Mit einem schwarzen Kleinstwagen geht die Zürcher Stadtpolizei auf die Jagd nach Rasern. Nicht auf der Autobahn, sondern in der Tempo-30-Zone.
 In diesem Daihatsu Sirion ist ein Geschwindigkeits-Messgerät versteckt.
Die neuste Errungenschaft der Zürcher Stadtpolizei steht seit Mitte Mai am Strassenrand: Ein Auto, in dessen hinterer Seitentür ein Geschwindigkeitsmesser eingebaut ist (siehe Bild). «Das Fahrzeug zeichnet das Verhalten der Verkehrsteilnehmer auf, aber nicht deren Kontrollschilder», sagt Nicole Gerzner zu «heute».
Angeblich sei es nicht dazu gedacht, möglichst lukrative Standorte für Radarmessungen mit Blitz zu ermitteln. Aber Gerzner räumt ein: «Man könnte in das Auto auch eine Fotoanlage einbauen, die das Kontrollschild erfasst.» Dies sei derzeit aber nicht geplant.
Quelle: http://www.heute-online.ch/news/schweiz/artikel64078
Dienstag, 5. Juni 2007
Jetzt ist auch die stationäre Version von PoliScanspeed zertifiziert. Das digitale Messsystem trägt das Zulassungszeichen 18.11/07.01.
Damit hat VITRONIC für alle Überwachungssituationen die passende zertifizierte Lösung: sowohl die stationäre als auch die mobile Variante messen mehrere neben- oder hintereinander fahrende Fahrzeuge gleichzeitig, ordnen Verstöße eindeutig zu und dokumentieren diese digital. Vorteil für stationäre Anlagenbetreiber: straßenseitige Einbauten wie Piezo- oder Induktionsschleifen sind nicht notwendig.
PoliScanspeed kontrolliert mit bis zu zwei Mess- und Dokumentationseinheiten in einer Säule die Geschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen. Als stationäres System passt PoliScan-speed dank seines eleganten und unauffälligen Designs in jedes Stadt- und Landschaftsbild. Mit seinen glatten, zylindrischen Flächen und der von außen unsichtbaren Technik hebt es sich wohltuend vom Erscheinungsbild sogenannter Starenkästen ab.
Die ersten Anlagen dieser Art in Deutschland wurden Wiesbaden und Ludwigshafen errichtet.
Quelle: PoliScan news Ausgabe 1/2007
Dienstag, 17. April 2007
New technology allows police to mail automated tickets to cars with loud stereos and noisy exhausts.
 Noise cameraTransportation officials are looking to expand the use of photo enforcement to cash in on motorists who blast their stereos or use modified, high-performance exhausts. At least one agency has expressed interest in a ticketing system developed by Acoustic Research Laboratories, a New South Wales company that developed acoustic detection equipment for the Australian Navy.
The fully automated setup mails traffic citations to passing vehicles that exceed a predetermined noise threshold. It can detect loud subwoofers, a noisy exhaust, or even an inopportune honk of the horn.
A combination of sound level meters, cameras and computer processors identify these targets of opportunity. Separate microphone and video modules are pole-mounted in waterproof boxes that communicate with a laptop control unit using WiFi. The manufacturer claims that the system distinguishes predetermined trigger sounds from general background road noise. Once the system is configured, it will generate up to 10,000 tickets before the on-board hard drive is filled. A 10-second video and audio clip is stored for each incident.
Similar red light camera and photo radar technology has generated billions of dollars worldwide. In Washington, DC alone, cameras billed drivers more than $171 million since 1999.
Montag, 5. März 2007
Europas einziger "Müll"-Blitzer, gefunden in Aachen am AK 'Aachen (4)' im Übergang zur A44 in Rtg. Lüttich, Überwacht werden alle Fahrzeuge auf Müllrauswurf. Die Notwendigkeit der Anlage läßt sich bereits auf den Bildern erahnen. Ob es sich um eine Attrappe handelt oder um eine Videokamera ist derzeit nicht bekannt, Hinweise sind willkommen.
Genaue Lage des Blitzer in Google Earth
Update: es handelt sich um Attrappen, wie diesem Artikel zu entnehmen ist.
Donnerstag, 11. Januar 2007
RoadPilot has cut the price of the microGo, the world’s smallest GPS-based speed camera locator, by £50 to the new price of £149.95 (incl. VAT). The microGo is officially the world’s smallest speed camera locator, using GPS satellite technology to alert the driver to the location of speed camera sites and accident blackspots.
Speeding is set to hit the headlines once again next month when the Government’s new Road Safety Bill finally becomes law. The legislation will introduce a graduated penalty system for speeding, where the number of penalty points incurred more closely reflects the severity of the offence. It will also be made clear that speed camera locators (such as the microGo) that use GPS technology to warn drivers about nearby speed cameras will remain fully legal.
With reported thefts of portable technology (e.g. satellite navigation and speed camera detection units) from parked vehicles becoming increasingly commonplace, the compact microGo is reassuringly easy to carry when away from the car, especially when compared to bulkier rival devices.
The microGo comes pre-loaded with a database of camera sites in Europe as well as the UK. Despite its diminutive size, the microGo unit has a large 42mm LCD display screen showing a variety of functions, including:
The vehicle’s precise speed (to a greater accuracy than a vehicle’s standard speedometer)
Position and distance of any fixed speed camera
The speed limit in the vicinity of the speed camera
The vehicle’s precise GPS location within an accuracy of 5-10 metres
The vehicle’s proximity to the London Congestion Zone, indicating the approach and boundary
Rotating compass
Trip and odometer showing distance travelled
‘RescueME’ – a GPS positional reading to pass onto emergency services if needed
For additional safety, a user-selectable maximum speed warning
microGo also has a variable-colour backlight, which can be adjusted to closely match the instrument panel on any vehicle. There are 64 colours to choose from.
The RoadPilot microGo can be purchased for £149.95 from Halfords, Selfridges, Harrods and all good car accessory outlets. Alternatively you can order online at roadpilot.com.
source: http://www.easier.com
08 January 2006 – Amsterdam. TomTom, the world’s largest navigation solution provider today announces it is launching the FM Transmitter Mount - a windscreen dock that enables drivers to use their car radio to wirelessly play navigation instructions, hands free calls and music from their TomTom device. The FM Transmitter Mount is compatible with the TomTom GO range, costs € 49. 95 and will be available from major retailers across Europe in February 2007*. TomTom is the first portable navigation supplier in Europe to make FM technology available for its customers.
The FM Transmitter Mount broadcasts navigation instructions and music from a TomTom GO device over the air to the car radio, like a short range radio station. TomTom GO users simply dock their TomTom GO on the new FM Transmitter Mount, tune the car radio to an unused FM frequency and select the same frequency on the TomTom GO. Turn by turn navigation instructions, hands free calls and music can now be heard in HiFi through the car stereo, without any unsightly cables cluttering the interior. The seamless integration between the TomTom GO and the car stereo also ensures that music stops when navigation instructions are played or (hands free) phone calls are made.
The FM Transmitter Mount is ideally suited to the TomTom GO 910, which has 12 GB of free memory space. This allows users to store up to 3,000 songs – enough to be on the road for up to 8 days without hearing a single song twice. TomTom GO 710 and TomTom GO 510 users can also hear the songs that are stored on their iPod over the car stereo, when the iPod is connected to their device**.
“TomTom continues to push the envelope when it comes to technology innovation,” says Éric Pité, vice president Product Management at TomTom. “This wireless solution using FM frequencies, allows drivers to be guided by clear voice instructions and hear their favourite songs through the car stereo for a more integrated and enjoyable driving experience.”
The FM Transmitter Mount will be available as an accessory and is currently compatible with the TomTom GO 910, TomTom GO 710 and TomTom GO 510. TomTom customers are required to have software version 6.522 or above, which is available when connecting to TomTom HOME. TomTom HOME is TomTom’s free software application enabling users to manage, download, store and transfer content from their computer onto their TomTom device.
Montag, 8. Januar 2007
Garmin announced that they would be acquiring Location Based Services (LBS) provider Digital Cyclone Inc. ("DCI") for $45 million in cash. DCI has been an early mover in the emerging location based services market offering weather solutions for consumers, outdoor enthusiasts, and pilots on a subscription based model that are delivered to customers in partnership with top national wireless carriers as well as regional carriers. DCI offers weather, and fishing forecasts over mobile phone networks.
Nothing signals Garmin’s move into LBS like the launch of the Nuvi 680, and the StreetPilot C580 with MSN Direct, AND the acquisition of an LBS provider in the same day. It’s obvious that they understand the future of where the market is going (connectedness) and I look forward to seeing what else hits the market in the coming months.
"Garmin Acquires LBS Provider Digital Cyclone Inc." vollständig lesen
Montag, 11. Dezember 2006
Chicago, IL– November 27, 2006 – NAVTEQ (NYSE: NVT), a leading global provider of digital map data for vehicle navigation and location-based solutions, has announced a new service called NAVTEQ Direct Access™ that allows retailers to accurately and comprehensively include all their locations in the NAVTEQ® digital map used by millions of location-enabled consumers around the world every day. Navigation system users choose and route to high use retail Points of Interest such as restaurants, hotels, banks/ATM’s, gas stations and stores in their system. By working directly with NAVTEQ, participating merchants now enjoy a global, cost effective way of exposing all of their retail locations - even recently opened and newly acquired ones - in the most widely used digital map.
NAVTEQ Direct Access offers new customer reach possibilities by leveraging the digital map to reach today’s mobile consumer. Unlike other media types, NAVTEQ Direct Access gives visibility to location information on demand when the consumer is at the decision-making point. Because the map is always in its user’s navigation system regardless of where they go, mobile consumers will always have the participating merchants’ locations with them.
The new service enhances the consumer experience, regardless of their relationship with the participating merchants. Loyal customers interested in finding a particular company’s locations will have a comprehensive listing wherever they go. Prospective consumers using proximity search capabilities en route will be better served by the most accurate geographic placement within the map. The updatable service enables changes to be made to a retail network such as entering new locations as soon as they are open, repositioning store locations to be more precise and removing locations on closing.
NAVTEQ Direct Access is an important enhancement to NAVTEQ’s customer commitment to providing high quality POI information that is accessible, accurate, up to date and correctly placed. “Leading retailers understand that larger numbers of location-enabled consumers using navigation systems are finding and buying from their locations” commented Mike Finn, Vice President, NAVTEQ Direct Access, “and that providing the latest location information via a leading digital map is an exciting new access channel”.
“Because NAVTEQ maps are the most broadly used across a range of location and navigation applications, keeping our locations up to date in one place allows us to reach the largest number of users. Today’s consumer is more comfortable using technology to find our retail locations, so accurate listings in a leading digital map is a natural” said Bob Rosenbarger, Director Advertising Services, Walgreens.
Leading companies already leveraging the growing mobile consumer target through NAVTEQ Direct Access include Walgreens, Starbucks Coffee Company, Sofitel, Motel 6, Red Roof Inn, Studio 6, Outback Steakhouse, Carrabba’s Italian Grill, Bonefish Grill, Roy’s, Cheeseburger in Paradise, Fleming’s Prime Steakhouse & Wine Bar and Americas Best Value Inn by Vantage.
About NAVTEQ
NAVTEQ is a leading provider of comprehensive digital map information for automotive navigation systems, mobile navigation devices, Internet-based mapping applications, and government and business solutions. NAVTEQ creates the digital maps and map content that power navigation and location-based services solutions around the world. The Chicago-based company was founded in 1985 and has approximately 2,100 employees located in 139 offices in 25 countries.
NAVTEQ is a trademark in the U.S. and other countries. © 2006 NAVTEQ. All rights reserved.
Samstag, 14. Oktober 2006
A new type of cheap speed camera could see the number of cameras on the UK's roads soar.
The Home Office is currently deciding whether to approve a new form of average speed camera and motoring groups are concerned that a positive ruling for the new Spike system could see the number of speed cameras rise dramatically.
Unlike gatsos, which are the sort of speed cameras most commonly encountered by drivers, the Spike measures a vehicle's speed over a designated stretch of the road – meaning speeding motorists cannot escape a fine by breaking dangerously at the last minute.
Average speed cameras, known as Specs, already exist, but the current model is extremely expensive, meaning few safety camera partnerships have been willing to install them and only 14 are reportedly in operation across the country.
Costing just £20,000, it is expected that many partnerships will move to install Spikes if they are granted Home Office approval, encouraged by their manufacturer's claims that they can work for 24-hours and perform well in all weather conditions.
"UK: Cheap speed camera costly for motorists" vollständig lesen
Samstag, 7. Oktober 2006
TomTom, ein Anbieter von mobilen Navigationslösungen, und Johnson Controls, Anbieter von Elektronik, Sitzen und Innenausstattung von Fahrzeugen haben ihre Zusammenarbeit angekündigt. Durch diese Kooperation sollen TomTom Navigationsgeräte in Zukunft vollständig in das elektronische System von Fahrzeugen integriert werden können.
Johnson Controls hat ein "Bluetooth Mobile Device Gateway" entwickelt, welches für Fahrzeuge des Modelljahres 2008 zur Verfügung stehen wird. Die Technologie ermöglicht es mobilen Endgeräten, wie dem TomTom GO, mit allen fest installierten Systemen im Auto zu kommunizieren. Für mobile Navigationsgeräte bedeutet dies eine schnelle und effiziente Integration in künftige Fahrzeuge. (ar/nic)
Quelle: http://wunschauto24.com/
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