Donnerstag, 28. Mai 2009
Münster / Ladbergen / Greven (ots) - Totalschaden am Radargerät und Totalschaden am Auto waren das Resultat eines Unfalles auf der Autobahn 1 bereits am Sonntag (24. Mai) gegen 11:45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Ladbergen und Greven. Ein Beamter des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei hatte das Radargerät innerhalb einer Baustelle aufgebaut, wo nur 80 Kilometer pro Stunde zugelassen sind. Ein 76-jähriger Autofahrer aus Mechernich fuhr dann durch diese Baustelle und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst schleuderte er eine Warnbake zur Seite und überfuhr dann frontal, exakt mittig, das aufgestellte Radargerät. Dieses Messgerät wurde dann in alle erdenklichen Kleinteile regelrecht "zerlegt", so dass Totalschaden entstand (siehe Fotos). Der Film, der komplett sich auf der Fahrbahn ausrollte, "genoss" dadurch bedingt eine nicht gewollte Frühbelichtung. Der 78-Jährige hatte dieses nicht so richtig realisiert und fuhr einige hundert Meter weiter und blieb dann mit eigenem Totalschaden auf dem Seitenstreifen stehen. Der Messbeamte sammelte schnell einige Teile zusammen und fuhr hinter dem 78-Jährigen her. Dort angekommen äußerte dieser, dass wohl gerade irgendetwas Schwer - wiegendes gegen sein Auto geprallt sei. Trotz dieses Schadens in Höhe von etwa 85.000 Euro ist ihm wohl die wenn auch anonymisierte Freude vieler anderer am diesen Tag gemessener Autofahrer gewiss.
Polizei Münster
Pressestelle
Klaus Laackman
Telefon 0251-275-1013
Samstag, 24. Januar 2009
Gerade erst hat die Stadt drei der neuen Edelblitzer auf Mannheims Straßen in Betrieb genommen - schon geht der Schnappschuss nach hinten los. Jetzt stehen die Blitzer selbst im Visier, müssen von einem Gutachter noch einmal komplett überprüft werden. Seit gestern herrscht im Rathaus Unsicherheit, wenn es um die topmodernen Röhren geht. Grund dafür ist ein Bußgeldverfahren am Amtsgericht. Ein Taxifahrer, dessen Porträt im vergangenen Jahr an der Südtangente von einem der sogenannten "Vitronic-PoliScan-Speed"-Geräte eingefangen wurde, legte Beschwerde ein. Er könne sich nicht erinnern, zu schnell gefahren zu sein, erklärte er und nahm sich einen Verteidiger. Der Fall landete auf dem Schreibtisch von Amtsrichter Johannes Jülch. "Ich konnte mir im wahrsten Sinne des Wortes kein Urteil darüber erlauben", erklärt er auf Anfrage des "MM", "denn über die neuen Blitzer war mir absolut nichts bekannt."
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Dienstag, 20. Januar 2009
Det er kroner ud af bukselommen, måske koster det dig et klip i kørekortet. Nu er de første faste, permanente fartfælder sat op til brug. Her kan du se, hvor fotofælden klapper
Det tager kun et øjeblik. Men blitzen er ikke til at tage fejl af. Du er røget i den klassiske fartkontrol, fordi du er kørt for stærkt og overså den lille irriterende kamerafjende.
Men det ubehagelige overraskelsesmoment på landets veje bliver der nu rådet bod på, så du har chancen for at optræde som en eksemplarisk bilist på kørebanen og 'snyde' fotofælderne. I hvert fald i en vis del af landet.
Tjek kortet og snyd fælderne
Som et 12 måneder langt forsøg er Midt- og Vestsjællands Politi nemlig i gang med at opføre 10 faste fotostandere på strækningen mellem Roskilde og Ringsted. Ti standere, som klapper hver gang du kører for stærkt, og som kan koste dig hundredvis af kroner eller måske et klip i kørekortet, hvis du bliver snuppet på de respektive strækninger, som er udvalgt, fordi der sker alt for mange uheld.
Medmindre du selvfølgelig memorerer kortet, vi har lavet her, så du kan nå at sætte farten ned i tide.
150 fanget på første dag
Den første stander blev indviet i går, og på blot et døgn er 150 fartsyndere allerede gået i fælden og kan inden for nærmeste fremtid vente at få et brev ind af brevsprækken.
- Der er seks stk. kontroludstyr med kamera, som så bliver flyttet rundt mellem de ti målesteder. Så på den måde vil der ikke altid være kontroludstyr i alle standere. Formålet er jo ikke at få folk i fælden, men at få folk til at sætte farten ned. Så bare det har en præventiv virkning, så har det jo hjulpet, oplyser Helge Holbek fra Midt- og Vestsjællands Politi til ekstrabladet.dk.
Det koster i dag mindst 500 kroner at overskride farthastigheden og - alt efter, hvor mange procent du overskrider hastighedsgrænsen med - op til 1000 kroner og 1500 kroner. I værste fald et klip i kørekortet.
Alle de ti standere er sat op på strækninger med hastighedsgrænsen på 50 og 80 km/t. De vil være sat op og klar til at knipse løs med kameraet i løbet af de næste to uger.
Source: http://ekstrabladet.dk/nyheder/samfund//article1111113.ece
Dienstag, 9. Dezember 2008
Freundliche Freiburger Stadtverwaltung: Im neuen amtlichen Stadtplan sind alle Blitzgeräte ausgewiesen. Ortsfremde und alle, die sich nicht sicher sind, wo ein Blitzer steht, können sich kundig machen. Und die Stadt nimmt in Kauf, weniger Bußgeld einzunehmen.
Ab sofort ist der neue Stadtplan der Stadt Freiburg im Handel. Das Besondere an der aktualisierten Fassung: Erstmals sind darin alle fest installierten Blitzer eingezeichnet – und zwar sowohl die Kontrollmessgeräte, die die Geschwindigkeitsübertretungen festhalten, als auch diejenigen, die anzeigen, wenn eine rote Ampel missachtet wird. Symbolisiert werden die rund 20 Blitzer in der Karte als weißes Blitzlicht auf blauem Hintergrund.
Die Aufnahme der Blitzer in die Karte sei ein Versuch, den Plan bürgerfreundlicher zu gestalten, sagen Christian Vogt, stellvertretender Leiter des Vermessungsamtes, und Kartografin Jana Dietrich, die für den neuen Stadtplan verantwortlich zeichnen. Vogt glaubt, dass vor allem Ortsfremde davon profitieren können. Entstanden ist die Idee in Zusammenarbeit mit dem Amt für öffentliche Ordnung. Anfang 2009 werden die Blitzer – ebenso wie alle anderen Veränderungen – auch im Internetstadtplan auf http://www.freiburg.de zu sehen sein. Den Herstellern von Navigationssystemen wird die Verwaltung die Infos hingegen nicht zur Verfügung stellen. "Die rechtliche Zulässigkeit ist da nicht geklärt", sagt Vogt.
Natürlich sind auch alle baulichen Veränderungen der vergangenen zwei Jahre im neuen Plan berücksichtigt, auch solche, die noch nicht abgeschlossen sind. Neu im Plan sind beispielsweise die provisorische Universitätsbibliothek in der Stadthalle am Alten Messplatz, das kürzlich eröffnete Waldhaus an der Wonnhalde, die neue B-31-Umfahrung bei Umkirch sowie die neuen Baugebiete Innere Elben und Hinterm Weiher III in den Stadtteilen St. Georgen und Munzingen. Eingezeichnet sind auch mehr als 7500 Hausnummern und 1250 Straßen und Plätze. Berücksichtigt wurden dabei natürlich auch die jüngsten Namensänderungen, etwa der Platz der Universität, der früher Werthmannplatz hieß, und die Werthmannstraße, der frühere Werderring.
Laut Ingenieurin Dietrich eine Besonderheit ist auch, dass Erhöhungen im Gelände dunkelgrün schattiert und somit wesentlich besser zu erkennen sind, im Fachjargon spricht man von einer "Schummerung"; bislang wurden Erhebungen nur durch Höhenlinien angezeigt. Der neue Plan ist im Maßstab 1:15 000 angelegt. Will heißen: Ein Zentimeter auf der Karte entspricht realen 15 000 Zentimetern (150 Metern). In gesonderten Ausschnitten sind das Gebiet um den Schauinsland (1:25 000) und die Innenstadt (1:7500) dargestellt. Die Karte ist ab sofort im Buchhandel, an den Freiburger Kiosken, in der Rathausinfo, beim Bürgeramt, den Ortsverwaltungen und beim Vermessungsamt im Technischen Rathaus für vier Euro erhältlich. Dort gibt es auch den separaten Innenstadtplan mit Übersichts- und Parkleitsystemkarte für 1,50 Euro.
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburger-stadtplan-erstmals-mit-blitzern--8950077.html
Donnerstag, 14. Februar 2008
Ab sofort warnt SCDB zusätzlich mit einem neuen Symbol vor Blitzer in Tunneln und vor Blitzer, die bis 200m hinter dem Tunnelausgang stationiert sind. Somit erhalten Sie noch mehr Schutz vor Gefahrenpunkten und werden frühzeitig durch das neue Icon in Ihrem Navigationsgerät gewarnt, auch wenn der GPS Empfang im Tunnel kurzzeitig verloren geht. Dieser neue Service ist für alle europäischen Länder in der Datenbank von SCDB verfügbar und bereits in den meisten Plugins enthalten. Im Beispiel sehen Sie den Blitzer ( ID 15322) im Lieferinger Tunnel in Salzburg.
Samstag, 22. September 2007
SPEEDING motorists captured by new infra-red digital speed cameras will escape fines – but only for the time being.
The cameras are being tested by SA Police to determine if they will replace existing cameras which use radar and photographic film.
The cameras are positioned on the front of cars rather than inside or on tripods.
Assistant Commissioner Grant Stevens said motorists caught speeding by the cameras could not be penalised as they were only being trialled. "SAPOL is currently conducting an evaluation for the replacement of speed cameras," he said.
"As part of the evaluation, field trials are being conducted to test varying detection type cameras against the tender specifications. The field trials will continue until late September when final evaluation will be undertaken and a replacement camera model for the current speed cameras will be announced."
The decision by SA Police to change speed cameras comes after the Australian Crime Commission's call for police to use cameras similar to those which help track suspected terrorists in the United Kingdom.
The ACC wants automatic number plate recognition technology to be used by all Australian law enforcement agencies.
The cameras can scan one number plate each second on cars doing up to 160km/h in traffic.
The ACC would use the technology to track the whereabouts of known criminals and the movement of stolen vehicles.
source: http://www.news.com.au/
Freitag, 12. Januar 2007
VIGILANTES have vowed to continue their campaign of attacking speed cameras - despite claims it has already cost £60,000 in repair bills.
Last week Motorists Against Detection (MAD) claimed responsibility for the gutting of a speed camera on the A217 Brighton Road, near the junction with Burgh Wood in Nork.
It said drivers had asked them to attack the camera, which was moved to its current site after a triple fatal road accident at that junction last April.
MAD says it will continue its campaign as long as people in the area ask it to do so, even though the Surrey Safety Camera Partnership says the repair bill is £60,000 for the last three years.
Captain Gatso, the self-styled campaigns director of Motorists Against Destruction (MAD), said: "That money has not come out of the public purse - it has come from fines and is being used for the camera instead of furnishing their nice little offices.
source: http://icsurreyonline.icnetwork.co.uk/
Mittwoch, 3. Januar 2007
A Câmara Municipal de Lisboa vai colocar em funcionamento, a partir de 21 de Dezembro de 2006, radares fixos de controlo de velocidade.
Os 21 aparelhos foram instalados nas principais vias rodoviárias da capital. Até ao final do ano terão um carácter preventivo e a partir do início de 2007 será mesmo a doer.
Portanto, quem reside ou visita Lisboa, já sabe. Nada de excessos na Segunda Circular, Avenida Infante D. Henrique, Avenida Brasília, a saída do túnel da Avenida João XXI, túnel do Campo Grande, a Radial de Benfica, as Avenidas dos Estados Unidos e a Avenida de Ceuta pois os detectores de velocidade vão estar ligados à central de tráfego da Polícia Municipal.
Mittwoch, 29. November 2006
Die Unfallzahlen, mit denen die Stadtverwaltung für mindestens fünf Blitzer im Bereich der Zoobrücke argumentiert, stimmen nicht. Der Verkehrsausschuss vertagte am Dienstag seine Beratung zu dem Punkt. Eine endgültige Entscheidung wird nun nicht mehr vor Februar erwartet.
Laut Stadtverwaltung hatte es 2005 im Umfeld der Zoobrücke 400 Mal gekracht. Das deckt sich nur auf den ersten Blick mit der Zahl der Polizei. Die meldete „408 Unfälle im Bereich der Zoobrücke“. Allerdings hat die Verwaltung die Zahl auf den Straßenabschnitt zwischen Autobahn und Amsterdamer Straße bezogen. „Für uns heißt ,Zoobrücke' zwischen Autobahn und Gleisdreieck“, sagte Polizeisprecher Jürgen Laggies der „Rundschau“. Also sind auch die Unfallzahlen von einem großen Teil der Inneren Kanalstraße in der Summe enthalten. Und nicht nur die: 408 ist laut Laggies die Gesamtzahl aller Unfälle, also auch jener, die nicht auf Geschwindigkeitsmissachtung zurückzuführen sind. Die Blitzer sollten laut Stadt Einnahmen von 700 000 Euro bringen. (mfr)
Quelle: http://www.rundschau-online.de/
Sonntag, 8. Oktober 2006
Une troisième génération d'armoires automatiques vient d'être mise sur le marché. L'aspect général de l'armoire reste similaire à la seconde génération, mais elle est bien plus étroite, les trois fenêtres sont superposées. Elles sont équipées d'appareils plus sensibles, pouvant indifféremment photographier les contrevenants sur une, deux ou plusieurs files. Le site de la Ville-du-Bois, le premier appareil inauguré en grande pompe en présence de Nicolas Sarkozy en octobre 2003 a fait place à la seconde génération puis, le 20 septembre 2006, à cette nouvelle génération, encore plus compacte et plus précise.
Cette photographie (à gauche) a été prise le 26 septembre 2006 à 18 h 54 sur le site de La Ville-du-Bois (Essonne). Le photographe a été empêché par un vigile qui est sorti du véhicule stationné en permanence derrière de la pile de pont. On note sur cette photographie l'étroitesse de la nouvelle cabine automatisée que le gouvernement français cherche à garder secrète le temps des essais. Un second radar de troisième génération gardé par un maître-chien se trouve à Ormoy-la-Rivière[1] en Essonne également.
source: http://fr.wikipedia.org/
Freitag, 1. September 2006
Het wil niet vlotten met mobiele trajectcontrole in Flevoland. De provincie zou de eerste zijn met het systeem, maar de echte invoering ervan laat op zich wachten. Het vordert wel. Maar veel langzamer dan de politie Flevoland had gehoopt.
Politie-verkeersman Evert Onink hoopte in de zomer van 2004 al te kunnen beginnen, maar moet nu nog lijdzaam afwachten voor de mobiele trajectcontrole echt van de grond komt. ‘We moeten wachten tot de software helemaal perfect is’, zegt Onink.
Maart vorig jaar klonk het startschot voor de mobiele controle. Het begin was er, maar de praktijk kwam vanaf dat moment om de hoek kijken. Een tijdstip waarop de politie op alle beoogde trajectwegen in Flevoland aan de slag kan, durft Onink inmiddels niet meer te noemen. De praktijk kan tenslotte nog wel een poosje weerbarstig blijken.
De moeilijkheid zit ’m vooral in de twee laptops die hun eigen gegevens (foto’s van nummerborden) opslaan, waarna in een aparte computer de foto’s vergeleken moeten worden. Een soort memory: de computer scoort pas als hij twee dezelfde auto’s heeft herkend op de foto’s. Maar je maakt het de computer flink moeilijk als auto’s halverwege het traject af kunnen slaan. En het memory-spel dus niet meer werkt. Andere problemen doen zich ook gaandeweg voor: nieuwe ideeën waar software (computerprogramma) voor moet worden aangepast. Daardoor ligt het testen in de praktijk inmiddels ook al een behoorlijke tijd stil.
Tijdens trajectcontrole wordt de gemiddelde snelheid van een passant gemeten. Is die te hoog, dan volgt een boete. Bij mobiele trajectcontrole kan de politie kiezen uit de vier Flevolandse wegen waar ze de apparatuur neerzet voor trajectcontrole.
source: http://www.destentor.nl/
Donnerstag, 17. August 2006
Disseminati nelle strade della città e della provincia vigilano sulle auto in transito. Sono nascosti nei posti più impensabili per 'pizzicare' gli automobilisti incauti
CONTROLLI Modena, 16 agosto 2006 - Ferragosto, sono tutti andati in vacanza. Beh, non proprio tutti. Mai come in questi giorni, ci è capitato di imbatterci così spesso in controlli con gli autovelox lungo le strade modenesi. Nell’arco del fine settimana, ne abbiamo ‘incrociati’ almeno tre. E per fortuna che (come dovrebbero essere tutti) siamo conducenti tutto sommato prudenti. Avremmo rischiato altrimenti di ‘fare filotto’ e passare il Ferragosto con il portafoglio alleggerito di soldi e la patente prosciugata di punti.
Venerdì a tarda sera, come è ormai quasi ‘tradizione’, l’autovelox della Polizia municipale di Modena era posizionato in uscita dalla città, al termine del cavalcavia di via Lamarmora, dopo la tangenziale. L’apparecchiatura misuravelocità era, come al solito, posizionata sulla ‘classica’ Punto bianca, l’auto civetta, mentre la pattuglia dei vigili era poco più avanti, nella piazzola destinata ai bus, all’altezza di via delle Nazioni. Poiché è praticamente impossibile scendere dal cavalcavia senza superare i 50 all’ora prescritti, pensiamo che molti saranno caduti in tentazione... pardon, in infrazione.
"Modena: Autovelox-trappola, un'invasione" vollständig lesen
Die Gemeinde Büttelborn beteiligt sich an der Anschaffung von zwei Fotoeinheiten für die stationären Geschwindigkeitsmessanlagen des Ordnungsbehördenbezirks Groß-Gerau, dem neben der Großgemeinde und der benachbarten Kreisstadt auch Nauheim und Trebur angehören. In der Haupt- und Finanzausschusssitzung am Dienstagabend billigte die SPD die Bereitstellung von 32 000 Euro als Investitionszuschuss. Sie werden aus einem noch vorhandenen Haushaltsausgaberest für den ursprünglich geplanten Neubau eines sogenannten Starenkastens in Büttelborn entnommen.
Die CDU-Vertreter votierten mit Blick auf die desolate Haushaltslage der Gemeinde Büttelborn gegen den Investitionszuschuss.
Abrechnungsfragen sind offenkundig der Hintergrund für die Bezuschussung der beiden Anlagen. Wie Bürgermeister Horst Gölzenleuchter dem Ausschuss erläuterte, erhält die Stadt Groß-Gerau derzeit zwei Drittel der Einnahmen aus den „Knöllchen“ der stationären Blitzer. Ein Drittel teilen sich die drei kleinen Kommunen. Sollte Büttelborn den Zuschuss verweigern, werde sich die künftige Abrechnung an der Zahl der Starenkästen pro Kommune orientieren. Das würde angesichts der Tatsache, dass Büttelborn nur über eine stationäre Einheit in Worfelden verfügt, zu erheblichen, von Gölzenleuchter noch nicht näher bezifferten Einnahmeausfällen führen.
Quelle: http://www.echo-online.de/
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